Comeback für Passionsspiele St. Margarethen gelungen
Mit einem Jahr Verspätung haben am Donnerstag die Passionsspiele St. Margarethen mit ihrer neuen Inszenierung Premiere gefeiert. Nach der coronabedingten Absage im Vorjahr brachten die rund 500 Darsteller und Helfer die Leidensgeschichte Jesu erstmals aus Sicht der Emmaus-Jünger auf die Bühne im Steinbruch. Ein Wechsel der Perspektive, der sich auszahlt: "Emmaus - Geschichte eines L(i)ebenden" ist durchaus kurzweilig und emotional, ohne in den Pathos abzudriften.
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