Wiener für schweren Diebstahl von Kunstwerken verurteilt
Ein 45-jähriger Speditionskaufmann ist am Montag am Wiener Landesgericht für Strafsachen wegen schwerem Diebstahl zu zwei Jahren bedingter Haft verurteilt worden. Er hatte Ende des Jahres 2012 über 30 Kunstgegenstände im Wert von laut Anklageschrift 1,3 Mio. Euro aus einem Speditionslager mitgehen lassen, für das er verantwortlich war. Darunter befanden sich etwa alte chinesische Bronzen, Werke von Gustav Klimt oder auch Oskar Kokoschka. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
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