Klaus Eckel lädt mit neuem Programm zum Eskapismus-Ritt
Klaus Eckel ist wieder da. Der 48-jährige Kabarettist mit dem markanten Grinser hat am Donnerstag sein zehntes Programm "Wer langsam spricht, dem glaubt man nicht" im Globe Wien zur umjubelten Premiere gebracht. Was der kryptische Titel bedeutet, weiß der Wiener zwar selbst nicht, aber "die Reimform edelt Schwachsinn zur Weisheit". Dabei ist das, was in den folgenden zwei Stunden folgt, kein Schwachsinn, sondern ein skurriler Gedanken-Parforceritt als wohltuender Eskapismus.
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