Grelle Farben, Plastik, reduzierte Formen, triviale und fetischisierte Motive aus Werbung und Konsum - die Ausstellung "Amazons of Pop!" im Grazer Kunsthaus nähert sich weiblicher Kunst von 1961 bis 1973 auf unterschiedliche Weise. Sie stellt die Pop-Art-Künstlerinnen in den Mittelpunkt, die in ihren Werken die tradierte Rolle der Frau und Muse hinterfragen. Dabei wird auch ein Blick auf österreichische Tendenzen geworfen, so Katrin Bucher Trantow, eine der Kuratorinnen.
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