Kunst Haus Wien verhandelt Insektensterben mit "Binsekt"
Das Verhältnis zwischen Menschen und Insekten ist vielfältig: Auf der einen Seite steht das Wissen um ihren essenziellen Nutzen für den Erhalt des ökologischen Gleichgewichts, auf der anderen Seite aber auch oft Ekel. Diese ambivalente Beziehung greifen die Künstler Christina Zurfluh und Bernhard Frue in ihrer neuen Ausstellung "Binsekt" im Kunst Haus Wien lustvoll auf. In mehreren Video-Installationen und mit vier monströsen 3D-Drucken dokumentieren sie, ohne zu werten.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.