Aufgrund überdurchschnittlich milder Temperaturen im Jänner und Februar ist mit einer stärkeren Belastung für Pollenallergiker zu rechnen. Bei der richtigen Behandlung soll eine Website sowie eine Pollen-Tagebuch-App Arzt und Patient bei der richtigen Diagnose unterstützen. "Nachdem 2021 eine eher milde Saison war, müssen wir heuer mit einer starken Pflanzenblüte rechnen", sagte Uwe Berger, Leiter des Österreichischen Pollenwarndienstes, in einem Mediengespräch am Donnerstag.
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