"Der Sturm" im Burgtheater: Arnarsson inszeniert Shakespeare
Die einsame Insel ist eine verwaiste Arena. In Thorleifur Örn Arnarssons Inszenierung von "Der Sturm" wehen Musik und Songs über die rotierende Drehbühne des Burgtheaters. Am Rand sind vier hohe Bühnentürme und einige Instrumente aufgebaut. Shakespeare als Konzertperformance. Die ersten Sätze fallen nach 20 Minuten. "Es reicht jetzt", sagt Prospero. Das Spiel kann beginnen. Luftgeist Ariel erhält den Auftrag, viel Wind zu machen. Einen Sturm, der ein Schiff stranden lässt.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.