Salzburg Stiftung Mozarteum stellt sich der NS-Vergangenheit
Die Internationale Stiftung Mozarteum hat sechs Jahre lang ihre Rolle im Nationalsozialismus untersucht und am Donnerstag in Salzburg die bisherigen Forschungsergebnisse in einem Sammelband präsentiert. Die Arbeiten sind damit aber noch nicht abgeschlossen: Die Herkunft vieler Objekte im Besitz der Stiftung ist noch ungeklärt. Gleichzeitig orten die Stiftungsgremien Handlungsbedarf bei Ehrungen von Personen, die mit dem NS-Regime verstrickt oder im NS-Denken verhaftet waren.
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