Im Grazer Straflandesgericht hat am Dienstag ein Prozess um internationale Geldwäsche begonnen. Angeklagt ist ein gebürtiger Tunesier, der als Eigentümer und Geschäftsführer ein Unternehmen geleitet haben soll, das im Internet mit dem Verkauf von Firmen und dazugehörigen Bankkonten beschäftigt war. Die Oberstaatsanwältin warf ihm Beteiligung an gewerbsmäßig schwerem Betrug, Geldwäscherei und an einer kriminellen Organisation vor. Er fühlte sich in keiner Weise schuldig.
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