Seit 2015 werden in der Forensischen Kinder- und Jugenduntersuchungsstelle (FOKUS) im Wiener AKH Verletzungen von mutmaßlichen Gewalt- und Missbrauchsopfern abgeklärt und bei begründetem Verdacht für die Ermittlungsbehörden aufbereitet. Eine Studie dokumentiert, dass immer noch viele Fälle im Sand verlaufen: Nur elf von 173 als verdächtig eingestufte Fälle endeten mit Verurteilungen. Nun wird eine dauerhafte Finanzierung und gesetzliche Verankerung gefordert.
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