Theater an der Wien: Buhs für Ku?ejs psychologische "Tosca"
Am Ende blies Martin KuÅ¡ej der frostige Wind eines Buhorkans ins Gesicht, als der Regisseur auf die Bühne des Theaters an der Wien trat. Erstaunlich kalt nahm das Opernpublikum am Dienstagabend seine Neudeutung von Puccinis "Tosca" auf, die der Burgtheaterdirektor in einer Eislandschaft statt dem Palazzo Farnese oder der Engelsburg ansiedelt. Im Kern zeichnet die Inszenierung eine erfrorene Welt mit zutiefst heutigen, verlorenen Figuren. Schnee von morgen anstatt von gestern.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.