"Was zündet, was brennt" am Schauspielhaus Graz uraufgeführt
Das Erdöl, die Großkonzerne, die Ölraffinerie - an Feindbildern mangelt es nicht in Magdalena Schrefels Drama "Was zündet, was brennt". Zwei junge Aktivistinnen begegnen der Klimakrise auf ihre eigene Art, wobei sie zwischen Gewalt und fast rührenden Klein-Aktionen schwanken. Inszeniert hat Marie Bues die Uraufführung, die am Mittwoch im Grazer Schauspielhaus in Haus Zwei stattfand, mit viel Videoeinspielungen in einem Plastik-Ambiente, das den Text optisch konterkariert.
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