Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) übt scharfe Kritik an FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl, der sich im "ZiB2"-Interview nicht von antisemitischen Codes bei den Anti-Corona-Demonstrationen distanziert hat. "Meinungsfreiheit ist ein wichtiges Gut in unserer Demokratie, aber bei jeder Form des Antisemitismus ist eine klare Grenze zu ziehen. Solche Aussagen, wie jene des FPÖ-Klubobmanns, überschreiten diese Grenze klar."
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