Dass sich FPÖ-Obmann Herbert Kickl am Dienstagabend im "ZiB2"-Interview nicht eindeutig von antisemitischen Codes bei den Anti-Corona-Demonstrationen distanziert hat, sorgte am Mittwoch für heftige Kritik. Für den Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde, Oskar Deutsch, ist das Vorgehen "widerwärtig und antisemitisch", für Verfassungsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) "zutiefst beschämend und unerträglich".
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.