Fliegen, nicht tanzen: Das Staatsballett "im Siebten Himmel"
Im Programm liest sich der Abend wie ein Wiener Touristentraum. Ballette zu Donauwalzer, Radetzky-Marsch und Mahlers "Adagietto", als Krönchen ein Spitzentanz von Balanchine. Aber mit einer Uraufführung von Marco Goecke und einer Adaption von Martin Schläpfers Johann Strauß-Kreationen aus 2006 zeigt das Wiener Staatsballett in seiner neuen Trilogie "Im siebten Himmel" vor allem, wie lustvoll zeitgenössisches Körpertheater den klassischen Kanon gegen den Strich bürsten kann.
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