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Prozess um angeblich nicht lege artis durchgeführte Geburt
Am Wiener Landesgericht für Zivilrechtsachen (ZRS) ist am Donnerstag um das Schicksal eines mittlerweile dreijährigen Mädchens verhandelt worden, bei dessen Geburt in einer Wiener Klinik es zu Komplikationen gekommen war. Die Nabelschnur hatte sich um den Hals gewickelt, was zu einem Sauerstoffmangel und einem Stopp des Pulsschlags führte. Die Neugeborene war postnatal zunächst ohne Lebenszeichen, musste wiederbelebt werden und ist schwerst behindert.