Kika/Leiner erstmals nach Signa-Übernahme ohne Verlust
Die Möbelhauskette Kika/Leiner hat drei Jahre nach der Übernahme durch die Signa-Holding des Tiroler Investors Rene Benko die Verlustzone verlassen. Man habe im abgelaufenen Geschäftsjahr 2020/21 per Ende September aller Voraussicht nach "die schwarze Null" erreicht, sagte Kika/Leiner-Chef Reinhold Gütebier am Donnerstag im APA-Gespräch. Details zu Umsatz und Ergebnisentwicklung wollte er aber nicht nennen.
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