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Edgar Allan Poe im Burgtheater mehr poetisch als gruselig

Wieder einmal hat Martin Zehetgruber im Burgtheater ein tolles Bühnenbild geschaffen. Doch empfängt einen für Edgar Allan Poes "Der Untergang des Hauses Usher" nicht das titelgebende düstere Anwesen, in dem der Erzähler einen Mauerriss bemerkt, der den Einsturz herbeiführen wird, sondern eine große, alte Maschinenhalle samt schwerem Kran-Haken. Der Aufführungsort in Gladbeck, wo diese Koproduktion mit der Ruhrtriennale Premiere feierte, wurde einfach nachgebaut.

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