Neues Familienporträt: Edmund de Waal schreibt an "Camondo"
Edmund de Waal ist Töpfer und wenn er Bücher schreibt, dann mit der behutsamen Formgebung einer Porzellanmanufaktur. Romane werden nicht daraus, eher Berichte einer Spurensuche. "Der Hase mit den Bernsteinaugen" (2010) war so einer, auch "Die weiße Straße" (2015). Jetzt legt der britische Nachfahre der Familie Ephrussi "Camondo" vor: eine Sammlung von Briefen, die er an den gleichnamigen jüdischen Mäzen und entfernten Verwandten aus der Pariser "Belle Epoque" geschrieben hat.
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