Nobelpreisträgerin Tokarczuk kritisiert ihre Heimat Polen
Als "große Stimme der Weltliteratur", die Polen inzwischen entwachsen sei, stellte Ludger Hagedorn die polnische Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk im Wiener MAK vor. Mit einem Jahr Verzögerung fanden sich Tokarczuk und der Autor Martin Pollack am Donnerstag in der im Renaissancestil gebauten Säulenhalle ein, um die Aufgaben der Literatur in der Gegenwart - vor allem im Umgang mit Corona - und die politische Situation in Polen zu diskutieren.
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