Kammerspiele starten Saison mit düsterer "Dreigroschenoper"
Auch am Theater kann gelten, was in der Küche zum guten Ton gehört: Ein gut abgelegenes Steak schmeckt einfach besser. So ergeht es auch der "Dreigroschenoper" von Bertolt Brecht und Kurt Weill in den Kammerspielen des Theaters in der Josefstadt. Die aufgrund der Corona-Pandemie in diese Saison verlegte Premiere der Inszenierung von Torsten Fischer ist seit der TV-Ausstrahlung im April gut gereift und zerging am Sonntagabend geschmeidig auf der Zunge.
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