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Ende von "Staatskampagne" gegen Medien in Russland gefordert
Mehrere russische Medien haben in einem offenen Brief an Präsident Wladimir Putin ein Ende der "Staatskampagne" gegen unabhängigen Journalismus gefordert. Die Regierung führe einen Feldzug gegen kritische Medien und übe Druck auf unliebsame Journalisten aus, hieß es in dem am Freitag veröffentlichten Schreiben. Zu den Initiatoren zählen etwa das Nachrichtenportal "Medusa" und der TV-Sender "Doschd", die von der Regierung als "ausländische Agenten" eingestuft worden waren.