Wiener Festwochen gingen mit Kartonhausbau in zweite Runde
Die Wiener Festwochen wurden gegründet, um das Außergewöhnliche in das an sich bereits reiche Kulturangebot der Bundeshauptstadt zu bringen. Der gestrige Auftakt zur coronabedingten zweiten Etappe des Festivals war wahrhaft außergewöhnlich. Was die französische Künstlerin Phia Ménard in ihrer "Trilogie des Contes Immoraux (pour Europe)" im Museumsquartier auf die Bühne bringt, hat man noch nicht gesehen. Außer man war schon beim ersten Teil dabei, den sie 2019 in Wien zeigte.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.