Belgrad wirft Zagreb "Feiern über Gräbern" von Serben vor
Zum 26. Jahrestag der Militäroperation "Oluja" (Sturm) hat Serbien Kritik an Kroatien und der Weltgemeinschaft geübt. Mit 220.000 Vertriebenen sei die Aktion zur Rückeroberung der serbischen Krajina "eines der größten ethnischen Säuberungsverbrechen der Welt nach dem Zweiten Weltkrieg" gewesen, teilte die serbische Botschaft in Wien der APA mit. Serbien zwinge niemanden, "den Völkermord zu zugeben, sondern nur, (...) nicht über den Gräbern unserer Landsleute zu feiern".
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