Der souverän wirkende Viertelfinalsieg von Magdalena Lobnig bei den Olympischen Spielen in Tokio ist von der Einerruderin nach Eiskühlung ziemlich zerpflückt worden. "Der Vorlauf war besser, aber die Nervösität steigt halt von Rennen zu Rennen. Es war klar, dass die hinter mir um ihr Leben rudern, da bin ich ein bisserl zu schlampert, bisserl zu wenig schnell losgefahren", sagte die Kärntnerin. Das werde sie im Halbfinale anders machen müssen, wenn es ins Finale gehen soll.
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