SPÖ warnt vor "Wissensmonopol" durch Forschungsdatenbank
Die Regierung plant die Etablierung einer Forschungsdaten-Plattform, die zu einer Bündelung unzähliger Daten führen und der Statistik Austria damit ein mächtiges Wissensmonopol in die Hand geben wird, wie SPÖ-Datenschutzsprecher Christian Drobits gegenüber der APA kritisiert. Die SPÖ sieht bei dem Vorhaben enormen Diskussions- und Verbesserungsbedarf. Der Gesetzesentwurf biete in seiner derzeitigen Form viele Missbrauchsmöglichkeiten, warnt Drobits.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.