Sperriges Theaterwagnis "Quasi" bei den Wiener Festwochen
Kein Plot, keine Dialoge, kein Bühnenbild, kein roter Faden: Die Iranerin Azade Shahmiri verlangt dem Publikum mit ihrem sperrigen Theaterwagnis "Quasi", das am Montagabend seine Weltpremiere bei den Wiener Festwochen feierte, einiges ab. Denn fast zwei Stunden kämpft man darum, im Kopf die narrativen Bruchstücke zu einem halbwegs stimmigen Ganzen zusammenzusetzen - vergebens. Am Ende gab es einen kleinen Special Effect, höflichen Applaus und viel Ratlosigkeit.
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