Dieses Buch ist nichts für sensible Gemüter und empfindliche Mägen. Was sich hinter Silvia Pistotnigs Romantitel "Teresa hört auf" verbirgt, ist ein radikales Aussteigen aus allen sozialen Zusammenhängen und Erwartungen. Da kann es den Lesern leicht ergehen wie den Eltern der jungen Frau, die fassungs- und ratlos zusehen müssen, wie sie ihre Tochter zusehends verlieren und auch psychiatrische Hilfe nicht möglich ist. Ohne Selbst- oder Fremdgefährdung gibt's keine Einweisung.