Die brutale Militärgewalt in Myanmar hat auch am Mittwoch wieder mehr als ein Dutzend Todesopfer gefordert. Allein in der Kleinstadt Kalay im Norden hätten Einsatzkräfte mindestens elf Menschen getötet, als sie das Feuer auf Demonstranten eröffneten, berichtete die Zeitung "The Irrawaddy". Zwei weitere Tote gab es Medienberichten zufolge in der Stadt Bago im Süden. Landesweit gingen wieder Menschen auf die Straße, um gegen den Militärputsch vom 1. Februar zu protestieren.
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