"Gurgelstudie" fand kaum unerkannte Infektionen an Schulen
Seit einigen Wochen werden unter Kindern und Jugendlichen in vielen Bundesländern die meisten Corona-Fälle registriert. Trotzdem wurden in der dritten Schulgurgelstudie, die vom 1. bis 18. März durchgeführt wurde, nur 16 von 7.523 Schülern und Lehrern positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Die geringe Dunkelziffer von 0,21 Prozent bedeute nicht, dass Kinder keine Rolle im Pandemiegeschehen spielen, so Studieninitiator Michael Wagner: "Sie werden nun nur vermehrt gefunden."
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