Fußballerinnen warben im Weißen Haus um gleiche Bezahlung
US-Fußball-Weltmeisterin Megan Rapinoe hat einer Einladung von Trump-Nachfolger Joe Biden und First Lady Jill Biden nach Washington Folge geleistet, um gemeinsam mit Team-Kollegin Margaret Purce für gleiche Bezahlung von Frauen und Männern zu werben. Trotz ihrer vielen sportlichen Erfolge sei sie abgewertet und nicht respektiert worden, "weil ich eine Frau bin", sagte Rapinoe am Mittwoch. "Ich werde immer noch schlechter bezahlt als Männer, die dieselbe Arbeit machen."
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