Kehlmann zeigt die Grenzen künstlicher Intelligenz als Autor
Kann man einen Algorithmus als Werkzeug für die literarische Arbeit einsetzen? Diese Frage stellte sich Daniel Kehlmann auf Einladung von "Open Austria" und reiste ins Silicon Valley, um seinen virtuellen Schreibpartner CTRL kennenzulernen. Von seiner Annäherung an die künstliche Intelligenz, den Versuchen des kollaborativen Schreibens und - soviel sei verraten - dessen Scheitern, berichtete er jüngst in der ersten "Stuttgarter Zukunftsrede", die nun als Buch erschienen ist.
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