Anna Baars neues Buch "Nil" ist anstrengend, aber lohnend
Der Nil ist, möchte man meinen, zumindest an seinem Unterlauf ein breiter, unbeirrt und träge dahinfließender Strom. Nichts davon ist Anna Baars soeben erschienener langer Prosatext "Nil". Er lässt sich kaum fassen, überrascht immer wieder mit neuen Wendungen, verunsichert permanent und macht das Verhältnis von Traum und Wirklichkeit, Schreiber und Leser, Bild und Spiegelbild zum Thema. Eine Herausforderung, ebenso anstrengend wie lohnend.
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