Festivalchef Steidl: "Keine Strategie der Politik zu sehen"
Der Ärger ist Mario Steidl anzumerken. Dieser Tage jährt sich der Ausbruch des Coronavirus in Österreich zum ersten Mal, beinahe genauso lange leidet die Kulturbranche unter den Maßnahmen zur Eindämmung. Für den Leiter von Jazzfestival und Kunsthaus Nexus in Saalfelden bedeutet das oft ins Leere führende Planungsarbeit und viel Frustration. "Man wird die ganze Zeit vertröstet", ist er über das Vorgehen der Regierung erbost und fordert endlich eine Perspektive.
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