Corona-Pandemie lässt Geschäft der Menschenhändler blühen
Die Corona-Pandemie hat schlechte Nachrichten für die Bekämpfer des Menschenhandels weltweit gebracht: Die gesundheitliche Krise hat eine ökonomische nach sich gezogen, und das wiederum hat dafür gesorgt, dass die Geschäfte von Menschenhändlern blühen. Denn es gibt mehr Menschen, die aus wirtschaftlicher Not Opfer werden können. Ghada Fathy Ismail Waly, die Direktorin des UNO-Büros zur Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC), bezeichnete die Situation als "beunruhigend".
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