Österreicher griffen im ersten Lockdown nicht zu mehr Drogen
Die Österreicher haben im ersten Covid-19-Lockdown nicht zu mehr Suchtmitteln gegriffen. Bei Zigaretten und bei Schlaf- und Beruhigungsmitteln waren Frauen allerdings stärker gefährdet. Stark abgenommen hat im Frühjahr 2020 hingegen das Engagement im Glücksspiel. Das hat eine repräsentative Online-Erhebung unter 6.000 Menschen des Kompetenzzentrums Sucht (Gesundheit Österreich - GÖG) ergeben. Sie wurde jetzt mit dem Drogenbericht 2020 der Institution veröffentlicht.
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