Theaterverlage in der Coronakrise schwer angeschlagen
Die Theater bleiben weiter geschlossen. Und wenn sie wieder aufsperren dürfen, dann wohl mit eingeschränkter Platzkapazität. Die Bühnenverlage, die über Tantiemen an jeder verkauften Eintrittskarte verdienen, trifft beides. Das Wasser stehe den Verlagen längst bis zum Hals, versichert Maria Teuchmann, geschäftsführende Gesellschafterin des Thomas Sessler Verlags, im Gespräch mit der APA und wählt einen an sich branchenüblichen Begriff für die Situation: "Es ist ein Drama!"
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