Corona hatte doch auch etwas Gutes: Reisebeschränkungen und Home-Office ließen das Verkehrsaufkommen schrumpfen und damit auch die entsprechenden Schadstoffe. Laut der vorläufigen UBA-Bilanz der Luftqualität für 2020 gab es bei Feinstaub (PM10) die zweitniedrigste Belastung seit Beginn der Messungen im Jahr 2000, bei Stickstoffdioxid (NO2) und Ozon (O3) sogar die niedrigste seit 1990, so das Umweltbundesamt am Mittwoch.
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