Nach dem verheerenden Erdbeben, das am Dienstag in Zentralkroatien sieben Menschenleben gefordert hat, haben Mittwochfrüh stärkere Nachbeben erneut Petrinja, Sisak und Glina erschüttert. Die Aufräumarbeiten und die Suche nach möglichen Verschütteten wurden am Mittwoch fortgesetzt. Hilfe für Betroffene langte aus ganz Kroatien sowie dem Ausland ein. Binnen 24 Stunden hätten insgesamt 13 EU-Länder, darunter Österreich, plus die Türkei Hilfe zugesagt.
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