Welternährungsprogramm bittet Milliardäre um Hilfe
Der Chef des Welternährungsprogramms (WFP), David Beasley, ruft angesichts drohender Hungerkatastrophen Superreiche zur Hilfe auf. "Es gibt mehr als 2.200 Milliardäre auf der Welt, mit einem Nettovermögen von etwa zehn Billionen US-Dollar", sagte Beasley der Wochenzeitung "Die Zeit". Mit Blick auf dieses Vermögen zeige sich, dass niemand hungern solle. "Und alles, was ich brauche, sind fünf Milliarden Dollar, um eine Hungersnot zu verhindern. Ist das zu viel verlangt?"
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