Sturm finanziell "in den Seilen", aber "der Cashflow stimmt"
Mit 1,24 Millionen Euro schrieb Sturm Graz nach der Wiener Austria das zweitgrößte Minus im abgelaufenen Bundesliga-Geschäftsjahr 2019/20. Da wie dort ist die Coronavirus-Pandemie hauptverantwortlich für das Ergebnis. "Der Cashflow stimmt. Man braucht sich keine Sorgen um Sturm zu machen, wenngleich wir aktuell - wie alle anderen Bundesliga-Vereine - in den Seilen hängen und auf Förderungen angewiesen sind", erklärte Geschäftsführer Thomas Tebbich in der "Kleinen Zeitung".
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