Fast 300.000 zusätzliche HIV-Infektionen und bis zu knapp 150.000 zusätzliche Aids-Tote könnten nach den Schätzungen des Programms der Vereinten Nationen für HIV/Aids (UNAIDS) bis Ende 2022 auf das Konto der Corona-Pandemie und ihrer Folgen gehen. Damit wird klar, dass auch der alljährlich am 1. Dezember begangene Welt-Aids-Tag im Zeichen der Pandemie steht. Hauptgrund für die zusätzlichen Probleme sind Unterbrechungen in der Gesundheitsversorgung.
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