Dorfers erste Opernregie ist ein Mozart dunkler Zwischentöne
Auch als Kabarettist ist Alfred Dorfer nicht für grelle Pointen und temporeiche Comedy bekannt, sondern für Understatement und bitterbösen Schmäh aus dem Hinterhalt. Seine erste Opernregie widmete er nun Mozarts "Le Nozze di Figaro" und coronabedingt feierte sie gestern, Sonntag, weniger in, als aus dem Theater an der Wien eine TV-Premiere. Dorfer ist und bleibt Spezialist für den dunklen Schein der Zwischentöne und Florian Boesch als Graf ist ihm dabei kongenialer Partner.
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