21 namentlich bekannte Männer sind als mögliche Mittäter des Attentäters von Wien ausgeforscht worden. Davon sitzen zehn seit vorigem Wochenende in U-Haft. Die übrigen elf befinden sich auf freiem Fuß, weil es keine hinreichenden Haftgründe gibt, wie Nina Bussek, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wien, auf einer Pressekonferenz am Freitag erläuterte. Eine eigene Wiener Ermittlungsgruppe "2. November" wurde mit den Erhebungen zum Anschlag in der Wiener Innenstadt eingerichtet.
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