Das war eine Punktlandung: Lange hatte es so ausgesehen, als könnte die heurige Viennale zu den kulturellen Coronaopfern gehören. Direktorin Eva Sangiorgi hat sich aber mit ihrer Prämisse durchgesetzt, dass nur ein physisches Filmfestival ein echtes Filmfestival ist - und hat das Vabanquespiel gewonnen. Nach elf Tagen und null bekannten Coronaclustern konnte Österreichs größtes Kinofest am Sonntagabend Abschlussgala feiern - am vorletzten Abend vor dem neuen Lockdown.
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