Der Familienhärtefonds ist am Donnerstag neuerlich zum politischen Zankapfel geworden. Während die Opposition und die Arbeiterkammer dem Familienministerium "Chaos" vorwarfen und kritisierten, dass mehr als 20.000 Antragsteller noch immer nicht ihr Geld erhalten haben, verteidigte die zuständige Ressortchefin Christine Aschbacher (ÖVP) die Vorgangsweise. Und sie legte Zahlen vor, um zu belegen, dass die Auszahlung zum größten Teil funktioniere.
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