Wütender Hamilton zweifelt an Objektivität der FIA-Justiz
In seinem Zorn hat Lewis Hamilton der Formel 1 bei seiner Abreise aus Sotschi eine heikle Debatte hinterlassen. Der in Russland um die Einstellung von Michael Schumachers Siegrekord gebrachte Weltmeister fühlt sich von den Streckenrichtern verfolgt und schürt die Zweifel an einer fairen Justiz unter Aufsicht des Automobil-Weltverbands (FIA). Auch Renndirektor Michael Masi bekam eine Breitseite vom Superstar. "Sind wir auf einer Wellenlänge? Ich denke nicht", ätzte Hamilton.
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