Tausende Moscheen in Uiguren-Provinz in China zerstört
Chinesische Behörden haben in der überwiegend uigurischen Provinz Xinjiang einer Untersuchung zufolge tausende Moscheen abgerissen. Rund 16.000 muslimische Gotteshäuser wurden einem am Freitag veröffentlichten Bericht des Australian Strategic Policy Institute (ASPI) zufolge beschädigt oder zerstört, die meisten davon in den vergangenen drei Jahren.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.