"Stolpersteine" in Salzburg erinnern an verfolgte Künstler
28 "Stolpersteine" haben seit Montag ihren Platz vor dem Haus für Mozart am Salzburger Max-Reinhardt-Platz. Sie werden fortan an Festspielkünstler erinnern, die in den fast 20 Jahren von der Gründung der Festspiele bis zum Anschluss 1938 das Festival maßgeblich geprägt haben und von den Nationalsozialisten verfolgt oder ermordet wurden. Die Festspiele übernehmen die finanzielle Patenschaft.
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