Trockenheit belebt Debatte um Wasserzufuhr zu Neusiedler See
Der Wasserstand des Neusiedler Sees sorgt im Burgenland bedingt durch die anhaltende Trockenheit für Kopfzerbrechen. 115,30 Meter über Adria (müA) war am Mittwochnachmittag der mittlere Pegelstand laut Wasserportal des Hydrografischen Dienstes und lag damit unter dem seit 1965 im Mai gemessenen Tiefstwert. Die Trockenheit bewirkt, dass wieder über eine Wasserzufuhr für den See nachgedacht wird.
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